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Zähmung der Wildkatze

Zähmung der Wildkatze

Titel: Zähmung der Wildkatze
Autoren: J Winter
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Arme, trug sie in die erste Etage ins Bad. Er setzte sie am Rand der Wanne ab und ließ Wasser einlaufen. Behutsam zog er ihr die Anzugjacke und das Krankenhausleibchen aus. Sie ließ sich ins Wasser heben. Schweigend wusch er ihr Haar, nahm einen Schwamm und reinigtesorgsam ihren Körper. Fasziniert beobachtete sie sein Gesicht. Er wirkte so liebevoll, und ihr Herz schlug schnell bei seinem Anblick.
    „Warum hast du mich nicht gewollt?“
    Er lächelte nur, griff nach einem Badetuch aus dem offenen Holzregal und hielt es ihr hin.
    „Sag schon, warum? All diese Sessions, ohne dass du mich …“
    Marie stand auf, zog das Tuch aus seinen Händen und ließ es fallen. Dann griff sie nach seinem Gesicht. „Sag es mir, ich muss das wissen.“
    Weiter kam sie nicht. Seine Lippen berührten ihren Mund und brachten sie zum Schweigen. Der Kuss schmeckte leidenschaftlich und so voll Verlangen, dass ihr Kopf plötzlich wie leer gefegt war. Wenig später landete sie in seinem Bett, noch feucht von dem Bad. Sanft leckte seine Zunge kleine Kreise über ihre Haut, züngelte sich zwischen ihren Brüsten hinab bis zu ihrem bebenden Bauch. Elektrische Impulse zuckten Blitze durch sie hindurch und die Hitze sammelte sich in ihrem Schoß. Stuarts Hände umschlossen ihren Busen, kneteten zärtlich, während sein Zungenspiel sich immer tiefer leckte. Marie öffnete willig ihre Beine, hob ihren Unterleib seinen Lippen entgegen, doch er ignorierte diese Aufforderung, knabberte stattdessen neckend die Innenseiten ihrer Schenkel und sie stöhnte wollüstig auf. Er kniete über ihr, küsste ihr linkes Knie und streckte das Bein, bis sie seine Lippen hauchzart in ihrer Kniekehle spürte.
    Erregt keuchend bog sie ihren Kopf weit in den Nacken und bog ihren Rücken zum Hohlkreuz. Das fühlte sich irre heiß an. Seine Zunge glitt an der Rückseite ihres Oberschenkels hinunter, kehrte zur Schenkelinnenseite zurück, und als sein Atem ihr pulsierendes Geschlecht traf, stöhnte sie. Mit Zeigefinger und Daumen öffnete er behutsam ihre Schamlippen, hauchte einen zarten Kuss auf die nasse Seide und leckte den Spalt entlang, betupfte mit der Spitze seiner Zunge ihre Lustbeere, während sie ihre Finger in sein Kopfhaar grub.
    Er löste sich sanft von ihr, drehte sie auf den Bauch und hielt für einen Moment inne. Er küsste jeden Millimeter der geröteten Striemen und der süße Schmerz durchfuhr sie und ließ ihr Geschlecht noch wilder pulsieren. Ihr Nacken bog sich ihm entgegen, als er seitlich neben ihr lag, und verführte ihn. Das zarte Knabbern an einer der empfindlichsten Stellen ihres Körpers ließ sie so hemmungslos zittern, dass es nicht mehr enden wollte. Ein wohliger Schauder rieselte durch sie und der folgende Kuss brannte eine Lunte in ihrem Inneren bis hinunter zu ihrer Scham ab, die er mit zwei Fingern zeitgleich in Besitz nahm. Sie kam so heftig, dass Stuart die Zuckungen ihrer Explosion deutlich an den Kuppen spüren musste. Ihr Atem ging so schnell, dass er in Stöhnen überging. Doch ihr Hunger war längst nicht gestillt.
    Marie drehte sich zu ihm um. Sie kletterte auf seinen Schoß und presste seinen Rücken tief in die Laken. Gierig riss sie ihm das Hemd auf und die Knöpfe sprangen in alle Richtungen. Hastig öffnete Marie den Gürtel und die Knöpfe seiner Jeans.
    „Langsam, Kätzchen.“ Sanft griff er nach ihrem Gesicht. Er lachte heiser vor Erregung. „Du bist noch nicht fit.“
    Lächelnd schob sie ihre Hand in den Bund seiner Hose und umschloss den harten Schaft. „Das ist mir jetzt egal, darauf hab ich viel zu lange warten müssen.“
    Marie rückte an seinen Unterschenkeln hinunter, beugte sich über ihn, hob ihre Augen zu ihm empor, während ihre Lippen die Spitze seines Schwanzes aufnahmen. Stuart schloss stöhnend die Lider, während er noch immer ihr Gesicht in den Händen hielt. Ihr Mund schob sich über sein Geschlecht, nahm ihn immer weiter in sich auf. Ihre Zunge glitt an der Rückseite seines Schwanzes entlang, dann umfasste sie erneut mit einer Hand den Schaft und lutschte behutsam an seiner Eichel, ließ ihre Zunge über die Spitze tanzen und nahm ihn abermals tief zwischen ihre Lippen. Sie sah ihm dabei stetig ins Gesicht, wissend welcher Kick ihm dieser Anblick verschaffte. Stuart streckte sich, hangelte nach der Schublade seines Nachttisches neben dem Bett, schaffte es jedoch nicht, sie zu öffnen, denn Marie massierte nun zusätzlich seine Hoden und brachte ihn erneut zum Keuchen. Während sich ihre

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