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Die Drachenreiter von Pern 16 - Der Himmel ueber Pern

Die Drachenreiter von Pern 16 - Der Himmel ueber Pern

Titel: Die Drachenreiter von Pern 16 - Der Himmel ueber Pern
Autoren: Anne McCaffrey
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Dieses Buch widme ich mit allem Respekt
    Dr. phil. Steven M. Beard,
    der mir eine ganze Welt geschenkt hat.
Danksagungen
    Je länger ich an der Pern-Saga schreibe, umso ungewöhnlicher werden die Umstände, und umso mehr bin ich auf die Hilfe von Freunden und vor allen Dingen Experten auf gewissen Sachgebieten angewiesen.
    Bei der Behandlung astronomischer Phänomene, wie sie in diesem Buch geschildert werden, unterstützten mich - wieder einmal - Dr. Steven M. Beard und Elizabeth Kerner. Außerdem ein Experte für Meteoriteneinschläge, Scott Manley vom Armagh Observatorium, den ich persönlich aufsuchte, um mir Teleskope anzusehen und zu lernen, wie man den exakten Punkt des Aufpralls eines kosmischen Körpers auf einen Planeten berechnet. Obendrein hatte ich das Vergnügen, im Haus von Dr. Bill und Mrs. Nancy Napier zu Abend zu essen und einige ihrer Kollegen und Kolleginnen kennen zu lernen.
    Marilyn und Harry Alm - und der in Ozeanographie bewanderte P. Burr Loomis - zeichneten mir wunderbare Landkarten und Schaubilder, damit ich mich auf Pern zurechtfinde.
    Besonderen Dank schulde ich Georgeanne Kennedy, die dafür sorgte, dass ich in meiner Geschichte nicht zu sehr auf erzählerische Abwege geriet, bei mir eine ständige Gefahr, weil auf Pern halt so viele Menschen leben.
    Mein Dank gilt auch Lea Day, Elizabeth Kerner und Elizabeth Ann Scarborough, die so freundlich waren, die Rohfassung des Buchs zu lesen und mir wertvolle Hinweise gaben.
    Zu guter Letzt danke ich meinen Redakteurinnen, Shelly Shapiro und Diane Pearson, die mir halfen, das jüngste Abenteuer auf Pern zu entwerfen. Ihre Ideen haben meine Phantasie sehr beflügelt.
    Des Weiteren danke ich http://science.nasa.gov/headlines/y2000 für die neuesten Informationen über das, was auf dieser Welt und darüber hinaus passiert.
    Musik, die ich während des Schreibens hörte:
    Jerry Goldsmith - The Ghost & The Darkness und andere Musik aus SF-Filmen
    Percy Grainger - Piano for Tour Rands (2 Bände)
    Elgar - Enigma Variations
    James Galway - verschiedene CDs
    Mendelssohns Italienische Sinfonie Inspector Morse CD
    Janis Ian - verschiedene CDs
    Manuel Barrueco plays Lennon & McCartney
    Tania Opland und Mike Freeman - Masterharper und andere CDs
    Inhalt
    Einführung
    Prolog
    Erster Teil
    Ende des Planetenumlaufs
    Zweiter Teil
    Die Katastrophe
    Dritter Teil
    Nachwirkungen
    Vierter Teil
    Neue Dimensionen
Einführung
    Anstatt über die Missstände in der Welt nachzugrübeln, sollten wir das Beste aus dem machen, was wir vorfinden.
    Als die Menschheit Pern entdeckte, den dritten Planeten der Sonne Rubkat im Sagittarius-Sektor, schenkten sie der exzentrischen Umlaufbahn eines weiteren Himmelskörpers in diesem System wenig Beachtung.
    Die Kolonisten besiedelten den Planeten, stellten sich auf die veränderten Lebensbedingungen ein und verbreiteten sich über den südlichen, leichter zu erschließenden Kontinent. Dann passierte eine Katastrophe in Form eines Regens aus mykorrhizoiden Organismen, die gierig alles verschlangen, womit sie in Kontakt kamen, bis auf Stein, Metall oder Wasser. Zu Anfang erlitten die Siedler verheerende Verluste. Doch zum Glück für die junge Kolonie waren die ›Fäden‹, wie man jene Tod bringenden Sporen nannte, nicht unbesiegbar. Sie konnten durch Feuer wie durch Wasser vernichtet werden.
    Mittels Gentechnik veränderten die Siedler eine einheimische Lebensform, die den mythologischen Drachen aus der alten Welt ähnelte. Diese gigantischen Kreaturen, die bei ihrer Geburt mit einem Menschen eine telepathische Verbindung eingingen, entwickelten sich zu Perns wirksamster Waffe gegen die Fäden. Indem die Drachen ein phosphinhaltiges Gestein fraßen, konnten sie buchstäblich Feuer spucken und die Fäden in der Luft verbrennen, noch ehe sie den Boden erreichten. Da die Drachen nicht nur flugfähig waren, sondern außerdem die Teleportation beherrschten, vermochten sie durch unglaublich geschickte Manöver während eines Kampfes gegen die Fäden Kontakte mit den gefährlichen Organismen zu vermeiden. Und die telepathische Kommunikation untereinander sowie mit ihren Reitern ermöglichte ihnen die Aufstellung höchst effektiver Gefechtseinheiten oder Geschwader.
    Von den Drachenreitern verlangte man besondere Talente und die völlige Hingabe an die Pflicht. Sie mauserten sich zu einer separaten Gruppe innerhalb der Perneser Gesellschaft, isoliert von den Bürgern, die trotz der Gefährdung durch die Fäden Ackerbau und Viehzucht betrieben

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