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Tom-Kat und andere scharfe Stories

Tom-Kat und andere scharfe Stories

Titel: Tom-Kat und andere scharfe Stories
Autoren: Kerri Sharp
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Latex hindurch glitzerte ein Ehering, was mich aber nur kurz beunruhigte. Sie kniete sich neben mich und nahm meine Hand in ihre. »Du hast Finger wie ein Künstler, Nick.« Sie hauchte leicht über meine Fingerspitzen, und mir rann ein Schauer über den Rücken. »Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du beim Rugby auch fest zupacken kannst, aber es ist sicher sehr aufregend.« Sie nahm meinen Zeigefinger in den Mund und ließ ihre Zunge darumgleiten. Sie war bestimmt großartig im Blasen. Dann brachte sie ein weiteres Paar Handschuhe zum Vorschein, dehnte sie und band meine Handgelenke damit an die Armstützen. Das Latex schnitt mir in die Haut. Jetzt war ich gefangen.
    Erneut trat Dr. Maya hinter mich und senkte das Kopfteil des Behandlungsstuhls so ab, dass mein Kopf direkt unter ihrer Möse lag. Mit ihren behandschuhten Fingern spreizte sie ihre Schamlippen weit. Ihre Pussy war so hübsch, sie erinnerte mich an eine fremdartige, exotische Lilie. Der Moschusduft ihres Geschlechts vermischte sich mit dem Latexgeruch. Mit den Fingern der einen Hand rieb sie überraschend kraftvoll über ihre geschwollene Klitoris, und die andere Hand glitt in ihre nasse Spalte. Mein Gott, sie war ein geiles Luder! Wenn sie jedoch geglaubt hatte, ich würde nur zuschauen, wie sie sich selber rieb, dann hatte sie sich geirrt! Ich zerrte an meinen Fesseln, aber das Gummi hielt stand. Ich würde sie gewähren lassen müssen und konnte nur hoffen, dass auch mein Schwanz zum Einsatz käme.
    Ich hob leicht den Kopf, bis ich mit der Zunge ihre feuchte Möse erreichte und versuchsweise darüberleckte. Sie keuchte auf – vor Lust, hoffte ich. Langsam senkte sie ihre Muschi, sodass meine Zunge in die nasse Spalte eindringen konnte. Sie schmeckte fantastisch: der metallische Geschmack ihrer Säfte vermischte sich mit dem leicht puderigen Geschmack der Handschuhe. Fest leckte ich mit meiner Zunge über die Klitoris, und sie begann zu stöhnen und packte grob meine Haare, um meinen Kopf in die richtige Position zu drücken. Jetzt habe ich sie so weit, dachte ich. Aber sie sollte auf keinen Fall zu schnell kommen, und deshalb stieß ich meine Zun­ge in ihre Vagina. Ihre Finger kehrten zu ihrer Klit zurück, und sie ließ die Hüften kreisen, damit ich mit meiner Zunge besser zustoßen konnte. Sie war aufs Äußers­te erregt, und ihre duftenden Säfte ergossen sich über mein Gesicht.
    Schließlich ließ ich meine Zunge noch weiter nach hinten gleiten. Sie schien mir recht abenteuerlustig zu sein – aber würde sie das zulassen? Ich spielte ein wenig an ihrer Rosette herum, und zustimmend spreizte sie ihre Arschbacken, damit ich besser herankam. Seufzend hieß sie meine Zunge willkommen. Gott, war das aufregend. Keine meiner früheren Freundinnen hatte Analspiele zugelassen.
    Dann löste sie sich abrupt von meiner Zunge und trat einen Schritt zurück, um zu bewundern, wie ihre Säfte auf meinem Gesicht glänzten. »Offensichtlich hast du das schon einmal gemacht«, erklärte sie ironisch. »Dann wollen wir doch mal deinen Schwanz befreien, bevor er die Jeans zerreißt.«
    Sie beugte sich vor, um meinen Reißverschluss zu öffnen, und mir bot sich ein spektakulärer Anblick. Ihr Arsch war ein perfekter Pfirsich mit einem Tattoo, das die linke Arschbacke verzierte. Ein winziger Schmetterling flatterte über ihre braune Haut auf ihre dunkle Ritze zu, die feucht war von meinem Speichel und ihrem Honig. Endlich wurde mein knallharter Schaft aus seinem Gefängnis befreit. Sie drehte sich zu mir um.
    »Nicht schlecht«, sagte sie und lächelte verschmitzt, »aber ich weiß, wie wir ihn noch verbessern können.« Sie nahm einen weiteren Latexhandschuh und band ihn fest um die Peniswurzel. Mein Schwanz, auf dessen Größe ich sehr stolz bin, nahm Ausmaße an wie bei einem männlichen Pornostar, und das sagte ich ihr auch keuchend vor Lust. Ich zog scharf die Luft ein, als sie mit ihren behandschuhten Händen an den Venen entlangfuhr, die obszön hervortraten. So etwas hatte ich noch nie empfunden. Ich fühlte mich schwach, aber zugleich spürte ich jede Bewegung verstärkt. »Das gefällt dir, nicht wahr, Nick? Möchtest du gerne wie ein Pornostar aussehen? Schaust du dir häufig Pornos an?«, fragte sie. Ich musste zugeben, dass dies der Fall war, aber welcher Einundzwanzigjährige holt sich nicht gerne bei einem schmutzigen Filmchen einen runter? Das hier war jedoch besser als ein Porno, weil es interaktiv war.
    Dr. Maya grinste spöttisch und
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