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Persephones Erbe (German Edition)

Persephones Erbe (German Edition)

Titel: Persephones Erbe (German Edition)
Autoren: Angelika Monkberg
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dir dieses Shirt ausziehen, wenn ich verspreche, dass ich dich wärme?«
    Ein sanfter, von Hornhaut etwas rauer Daumen rieb über meinen Bauch. Unsere Blicke trafen sich wieder im Spiegel.
    »Kati, das Ding hat mich schon in Rom rattenscharf gemacht«, flüsterte er. »Du machst mich rattenscharf. Ich will dich, seit dem Tag, an dem ich dich zum ersten Mal gesehen habe.«
    Ach ja? Und am nächsten Tag hatte er mich zu Malchow geschleppt. Aber das war nicht gerecht. Ich hatte es genauso vergeigt. Sogar noch schlimmer. Dass ich mich an das, was in der Unterwelt zwischen Pluto und mir passiert war, so rein gar nicht erinnern konnte, quälte mich.
    »Armin, ich weiß nicht, was Pluto mit mir gemacht hat.«
    Er zog mich an sich, küsste mich sanft.
    »Aber ich weiß es.«
    Es rauschte in meinen Ohren. Nicht sehr schlimm dieses Mal, doch es reichte für einen kurzen heftigen Anfall schwarzes Flimmern. Etwas wuchs, eine Verbindung zwischen mir und Armin und hinter ihm standen die Götter. Pluto war der Gott, der alles nahm. Aber manchmal auch reichlich gab. Nur zum Teufel – was?
    »Es ist noch nicht vorbei, Armin.«
    »Es wird nie vorbei sein. Er hat mir gesagt, was Er mit dir gemacht hat. Ich habe Ihm versprochen, dass ich es dir nie zum Vorwurf mache. Das war der Preis.«
    »Und du kannst damit leben?«
    »Wenn ich dich kriege, ist mir egal, wer noch im Rennen mitläuft.«
    Es war die letzte Antwort, die ich von Armin erwartet hätte. Er griff nach dem Shirt, zog es mir über den Kopf. Eine Gänsehaut überlief mich. Doch da hatte er sich schon an mich geschmiegt. Armin küsste mich sanft. Wir trugen noch immer beide Kleidung, ich mehr als er. Aber er machte sich sofort daran, das zu ändern. Ich staunte, wie schnell und geschickt er zuerst sich und danach mich aus der Wäsche schälte. Plötzlich lag sein Penis zuckend an meiner Vulva. Armin seufzte entzückt.
    Er streichelte meinen Hintern, rieb seine Bartstoppeln an meiner Wange. Wie gut er roch. Jetzt natürlich nach dem Grillfeuer der Faune und ziemlich nach Mann. Aber ich mochte seinen Geruch. Armin knabberte an meinen Lippen. Seine Zunge drang nass und warm in meinen Mund. Kribbelndes Begehren erwachte in meinem Bauch. Ich wurde sofort feucht.
    »Warte!«
    Er nahm eines der großen Kissen und stopfte es unter meine Schultern.
    »Was wird das?«
    »Pst, Kati!«
    Armin schob mich mit dem Kissen zurecht. Seine Zunge glitt über mein Kinn und meinen Hals, leckte mein Jochbein. Er fand meine rechte Brust, saugte am Nippel. Ich bekam Lust zu masturbieren, aber Armin stieß meine Hand bei Seite, stattdessen schlüpfte ein vorwitziger Mittelfinger zwischen meine nassen Schamlippen. Armin erkundete mich sanft – und leckte seinen Finger ab. Ein Stromstoß ging durch seinen ganzen Körper.
    »Wow!«, keuchte Armin.
    Er glitt nach unten, leckte sich meinen Oberschenkel hoch, schob den Kopf zwischen meine Beine. Warme Lippen küssten meine Vulva. Seine Zunge umspielte meine Schamlippen, sie berührte die Klitoris. Ich krallte mich stöhnend in sein kurzgeschorenes Haar.
    »Nimm mich, reite mich!«
    »Mach nicht alles kaputt!«
    Armin schlug kurz und hart auf meinen Hintern. Höchst angenehmes Brennen überzog meine Pobacke.
    »Mehr! Fick mich.«
    Armim schlug noch einmal zu.
    »Willst du wohl warten?« Er packte meine beiden Handgelenke. »Kati, bitte halt den Mund. Wenigstens dieses eine Mal. Später darfst du mich herumkommandieren, wie du willst. Aber nicht jetzt. Okay?«
    Ich nickte. Ich sah ihm an, wie fast tödlich ernst er seine Bitte meinte. Klar, ich fuhr ein, was Corinna versaut hatte. Kurz kam mir in den Sinn, was der Faun über Handschellen und Ketten gesagt hatte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Armin das zugelassen hatte.
    Er bettete meinen Kopf auf seinen Unterarm. Seine Rechte wanderte in meinen Schoß.
    »Lass mich dich genießen. Ich will noch eine Weile mit dir schmusen, bevor wir …«
    Wildes Verlangen erwachte unter seinem kreiselnden Daumen in meinem Schoß. Mein ganzer Beckenboden zuckte. Armin lachte. Seine Finger hielten inne. Ich gab einen Jammerlaut von mir, drängte mein Becken an ihn. Er fasste mein Kinn. Armin drehte meinen Kopf zu sich, dass ich ihm in die verdächtig glitzernden Augen sehen musste.
    »Ich will nicht bloß rein, raus, ficken, fertig. Ich will dich von Kopf bis Fuß abschlecken. Die ganze Nacht, wenn ich das will.«
    Armin standen Tränen in den Augen. Ich schmiegte mich an ihn und küsste ihn. Er nahm meine Hand,
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