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Schwule Sommerträume, Blassklave & begnadeter Körper - Vier erotische Geschichten von Jean Volet (Erotische Gay Geschichten von Jean Volet) (German Edition)

Schwule Sommerträume, Blassklave & begnadeter Körper - Vier erotische Geschichten von Jean Volet (Erotische Gay Geschichten von Jean Volet) (German Edition)

Titel: Schwule Sommerträume, Blassklave & begnadeter Körper - Vier erotische Geschichten von Jean Volet (Erotische Gay Geschichten von Jean Volet) (German Edition)
Autoren: Jean Volet
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Blassklave gesucht - BDSM Abenteuer
    Markus schaute sich heimlich, wenn sein Freund Adrian nicht zu Hause war, Videos aus der BDMS Szene an. Es erregte ihn wie die Herren ihre Sklaven fesselten und bestraften, um sich dann an ihnen zu befriedigen. Liebend gerne würde er sich auch einmal als Sklave zur Verfügung stellen und mehrere Männer zum Abspritzen bringen. Solche Fantasien beschäftigten den devoten Markus schon seit Längerem, aber er wagte es nicht seinen Partner darauf anzusprechen, da Adrian schon älter war und seine eigenen Ideen hatte beim Sex. Deshalb gelangte er über diverse, einschlägige Plattformen, in einen entsprechenden Chatroom. Markus schrieb aus Spaß, er würde sich gerne als Blassklave für geile Fesselspiele zur Verfügung stellen. Auf der Stelle kam ein Angebot: „Wir suchen einen Sklaven zum Blasen mehrere Schwänze“. Markus ließ sich etwas Zeit und überlegte, ob er sich wirklich auf solch ein Abenteuer einlassen sollte, indes eine weitere sehr ungeduldige Nachricht folgte: “Antworte sofort, Sexsklave!“ Er erschrak und schrieb etwas überhastet, dass er gerne als Sklave ihre Schwänze blasen möchte. Der Chatpartner verlangte ein Nacktfoto von ihm, damit sie sehen konnten, ob er zum Sklaven tauge. Es war Markus etwas peinlich, aber er zog sich aus und fotografierte im Spiegel seinen feingliedrigen Körper und öffnete dabei seinen sinnlichen Mund leicht, wie es sein Freund so liebte. „Geilen Lippen! Du kommst heute Abend um einundzwanzig Uhr in unseren Folterkeller und bedienst drei Schwänze!“ Danach wurde ihm die Adresse übermittelt und der Fremde verließ den Chatroom. Markus überlief ein kribbelnder Schauer.
Als er die Wohnung verließ, war er sehr unsicher und ängstlich. Sein Freund war auf einer Geschäftsreise und würde sein Verschwinden erst am nächsten Tag bemerken. Die Adresse war ein Gebäude in einem alten, abgelegenen Industriegebiet. Das halb verfallenen Gebäude stärkte nicht gerade seinen Mut, trotzdem bewegte sich Markus, mit weichen Knien, auf einen beleuchteten Eingang zu.  Um die Treppe nach unten gehen zu können, musste sich der junge Mann am Geländer festhalten.
Er trat in einen düsteren Raum, der mit allerlei Geräten bestückt war, die an mittelalterliche Folterinstrumente erinnerten. Plötzlich wurde eine Tür aufgerissen und ein Mann mit einer schauerlichen Maske, ganz in Schwarz gekleidet, stand vor ihm. Eine dunkle Stimme befahl ihm: „Ich bin dein Master. Zieh dich aus, damit ich dich begutachten kann.“ Schnell entkleidete sich der verängstigte junge Mann und stand nun nackt vor dem Fremden, wobei Markus versuchte sein Geschlechtsteil mit den Händen abzudecken. Der Master packte ihn an den Handgelenken, band ihn an einen Holzpfahl, stellte sich hinter ihn und rieb sein erigiertes Glied spürbar an Markus Po, während seine Hände Markus blank rasierten Schwanz und seinen Hodensack befühlten. Dann ließ der Master ihn vor sich knien und rieb seine feuchte Eichel an seinen weichen Lippen. Markus hatte zwar Angst, aber nur zu gerne ließ er seine Zungenspitze darüber gleiten. Saugte anschließend begehrlich daran, bis er den ganzen steifen Schwanz in seinem Mund aufnehmend lutschte. Mit zwei Händen packte der Fremde seinen Kopf und fickte nun hemmungslos in ihn. Markus hatte das Gefühl zu ersticken, trotzdem erregte es ihn, von dem Fremden so benutzt zu werden. Stöhnend ejakulierte der jetzt tief in seinen Mund und ließ den Sklaven alles schlucken. Nachdem er auch den letzten Tropfen seines erschlaffenden Schwanzes mit der Zunge aufgenommen hatte, wurde Markus die Augen verbunden.
Ängstlich vernahm er, dass weitere Personen den Raum betraten. Indes der Master ihm die Arme mit einem groben Strick fest am Oberkörper fixierte, band er ihm nun mit einem weicheren Seil geschickt die Hoden ab, bis sie rot und prall waren. Eine Hand spielte und rieb daran, bis Markus schmerzhaft seine Erektion spürte. Der Sexsklave musste sich nach vorne gebeugt und mit gespreizten Beinen hinknien.  Ein Mann ließ Markus an einem Dildo lecken, um ihn anschließend in seine leicht geöffnete Rosette einzuführen und mit einem Klebestreifen zu fixieren. Mit einer Reitergerte hieb sein Peiniger ihm auf seine Geschlechtsteile und die geilen Pobacken, bereits, wenn Markus das pfeifende Geräusch hörte, zuckte er zusammen. Weitere Bestrafungen erfolgten klatschend mit den Händen mehre Männer auf die, weit geöffneten, Schenkeln. Ein Mann schien sich

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