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Natürlich entgiften mit Schueßler-Salzen, Basenfasten & Co.

Natürlich entgiften mit Schueßler-Salzen, Basenfasten & Co.

Titel: Natürlich entgiften mit Schueßler-Salzen, Basenfasten & Co.
Autoren: Sabine Wacker
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sind und dann ausgeschieden werden können.
    Wissen
    Das alles muss der Organismus entgiften
Abbauprodukte des Stoffwechsels aus der Nahrung und aus der Stoffwechselarbeit.
Chemikalien aus Nahrungsmitteln, Kleidung, Industrie, Wohnräumen usw.
Ein dauerhaftes Zuviel und andere Belastungen aus der Nahrung.
Genussmittel.
Chemikalien im Alltag
    Viele neue chemische Verbindungen, die in der Nahrungsmittelindustrie, in der Kleidungsindustrie, in der Kosmetik und in den Wohnräumen Anwendung finden, stellen eine mehr oder weniger große Belastung für unseren Stoffwechsel dar. Daher müssen sie zu einem großen Teil im Körper entgiftet werden. Die Anzahl von Chemikalien, denen wir ausgesetzt sind, vermehrt sich in einem erschreckenden Maße und ist inzwischen fast unüberschaubar geworden. Allein in den letzten 100 Jahren sind um die 15 Millionen neue chemische Verbindungen entwickelt worden. Diese Stoffe finden wir in Lebensmitteln, Kleidung, Wohnraumfarben, Lacken, Dämmmitteln, Pflanzenschutzmitteln, Weichmachern, Arzneimitteln, Kosmetika, Stoffbezügen unserer Autos, Kunststoffen, aus denen PC- und Handy-Gehäuse und vieles mehr gefertigt sind, um nur einige zu nennen. Und unser Organismus? Er muss mit all diesen neuen Stoffen fertig werden – ohne Gebrauchsanweisung! Das Problem dieser oft nicht auf den ersten Blick schädlichen Stoffe ist, dass ihre Wirkung eine sehr subtile ist. So merkt man eine krankmachende Wirkung oft erst dann, wenn man mit mehreren möglichen Krankheitsverursachern über einen längeren Zeitraum konfrontiert wurde. Wenn dann Gesundheitsprobleme auftauchen, ist es schwer, herauszukristallisieren, was genau die Ursache ist.
    Reduzieren Sie Haushaltsgifte zugunsten Ihrer Gesundheit und der Umwelt auf ein Minimum. Jede Spraydose, die Sie weglassen, ist ein Gewinn für Ihre Gesundheit.
    Einem leider immer größer werdenden Anteil an schädigenden Einflüssen sind wir heutzutage ausgesetzt, ohne dass wir dies vermeiden können. Dazu gehören alle die Einflüsse, die das Leben in einer modernen Zivilisation mit sich bringt. So ist jeder, der in einem Großraumbüro am Computer arbeitet, Kunststoffen, Ausdünstungen von Farben und Lacken der Möbel, Wände und Kunstfaserteppiche sowie Elektrosmog ausgeliefert. Gehen Sie einmal durch Ihre Wohnung und schauen Sie sich unter dem Aspekt „Chemikalien“ einmal in allen Ecken und Winkeln um. Sie werden erstaunt sein, mit wie viel Giftstoffen sich ein Mensch heutzutage umgibt. Diese Substanzen wirken alle in irgendeiner Weise, meist auf eine schädigende, auf Sie ein. Überprüfen Sie kritisch, wie lebensnotwendig das Stärkespray zum Bügeln, der Weichspüler, das giftige Backofenspray oder das Läusespritzmittel für die Rosen sind. Ein Umdenken ist hier oft nötig, der Natur und uns zuliebe. So sind viele, viele Umweltgifte vermeidbar. Man muss nur wissen, dass sie schädlich sind, wo sie zu finden sind und versuchen, so viel wie möglich dieser Stoffe aus dem Alltag zu verbannen. Denn wenn Sie zu viel davon abbekommen, werden die Entgiftungsorgane, hier vor allem die Leber, überlastet – und damit wird die tägliche Routineentgiftung behindert.
    Wissen
    Diese Stoffe erschweren die natürliche Entgiftung
Chemikalien wie Ammoniak, Formaldehyd, Zement, Duftstoffe
Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium
Fasern wie Asbest, Glasfasern, Keramikfasern
Lösungsmittel wie Aceton, Methanol, Toluol, Xylol
Benzin, Abgase, Kochgas
Textilfarbstoffe
Waschmittel, Weichmacher
Kosmetika
Lichtschutzsubstanzen
Arzneimittel, Impfstoffe
Desinfektionsmittel
Verdünnungsmittel
Holzschutzmittel
Pestizide
Konservierungsstoffe, Antioxidanzien, Stabilisatoren, Emulgatoren, Farbstoffe, Aromastoffe, Geschmacksverstärker
Tabakrauch, Alkohol
Parasiten, Bakterien, Viren, Pilze
    Verbannen Sie alles, was Ihren Körper bei seiner Entgiftung beeinträchtigt. Aggressive Haushaltschemikalien gehören auch dazu.
Belastungen aus der Nahrung
    Eine reiche Quelle belastender Stoffe bieten „moderne“ Nahrungsmittel. Wer sich heute „normal“ ernährt, geht in den Supermarkt, kauft häufigFertigprodukte, isst mehrmals wöchentlich Fleisch, Fisch, Wurst und Käse, isst Süßigkeiten, trinkt Kaffee und meist auch Alkohol. Es ist fast nicht möglich, alle Schadstoffe aufzuzeigen, die in Lebensmitteln enthalten sein können. Greifen wir nur einmal das Fleisch heraus – da finden wir Hormone, Antibiotika, Stresshormone (durch die Tötungsarten der Tiere), Begasungsmittel. So wird

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