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Liebe geht durch den Döner 3 - Wo Sandy leckt, wächst Liebe (German Edition)

Liebe geht durch den Döner 3 - Wo Sandy leckt, wächst Liebe (German Edition)

Titel: Liebe geht durch den Döner 3 - Wo Sandy leckt, wächst Liebe (German Edition)
Autoren: Sissi Kaipurgay , France Carol
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wo sich inzwischen auch Sandy über diesen irrwitzigen Dildo hermacht, nachdem Franz das Interesse daran verloren und sich ihrem Hinterteil zugewendet hat.
    Ich schnappe mir als erstes den Rüden und verfrachte ihn in Susannes Zimmer. Als ich zurückkehre, hat Sandy von dem bunten Ding abgelassen und springt mich freudig an. Ich erwehre mich ihres Angriffs und bücke mich schnell nach dem Kunstpenis , dann verlasse ich mit meiner Beute das Zimmer und mache die Tür zu.
    Im Flur stehend betrachte ich sinnend das Plastikteil. Die Hunde haben ganze Arbeit geleistet und es unbrauchbar gemacht, außer, man möchte sich nach Gebrauch Gummipartikel aus dem Arsch pulen. Dennoch, es ist Waldemars Eigentum und er soll es zurückhaben.
     
    Ich klopfe leise an seine Tür, die fast sofort einen Spalt geöffnet wird. Die ängstlich aufgerissenen Augen meines Mitbewohners richten sich auf mich.
    „Ich habe hier die Leiche deines…hm, Plastikfreundes“, sage ich mit Samtstimme, „Er war nicht mehr zu retten, sorry.“
    Waldi steckt seinen Arm durch den Türspalt und will nach dem Ding greifen, aber ich habe genug von seinem Versteckspiel und drücke die Tür ganz auf. Er zuckt zurück und legt beide Hände vor sein Geschlecht. Nun ist er wirklich der fleischgewordene Traum meiner schlaflosen Nächte, so wie ihm das Haar offen über die Brust und den Rücken fällt und sein Körper im sanften Lichtschein schimmert. Ich bin ohnehin schon steif, allein von der Vorstellung, dass er sich dieses bunte Ding reinschiebt. Nun soll er einen Ersatz haben, diesmal jedoch aus Fleisch und Blut.
    „Knie dich aufs Bett“, sage ich ganz ruhig, werfe die Dildoreste auf den Boden und fummle ein Kondom aus der Tasche meiner Jeans, bevor ich diese von den Hüften schiebe.
    Waldemar beobachtet mich mit riesigen Augen und bewegt sich nicht. Einzig sein Blick huscht an mir hoch und runter und es ist definitiv kein Ekel, den ich auf seinem Gesicht sehe.
    „Waldi, knie dich aufs Be-hett“ , wiederhole ich drängender, wobei ich die Hose von meinen Beinen streife.
    Ganz langsam macht er kleine Schritte zur Schlafstatt hin, immer noch sein Geschlecht bedeckend. Der Anblick ist zu niedlich. Ich behalte ihn im Auge, während ich das Gummi überstreife und endlich die Tür ins Schloss drücke. Sicher ist sicher. Ich will auf keinen Fall gestört werden, jetzt, wo ich fast am Ziel meiner feuchten Träume bin. Waldemar steht unsicher guckend vor dem Bett und seine Haltung ist so verkrampft, dass ich dringend Lockerungsmaßnahmen für nötig erachte.
    Mit zwei großen Schritten bin ich bei ihm, ziehe ihn in meine Arme und beuge den Kopf, um seinen Mund erreichen zu können. Waldi rührt sich nicht, empfängt meinen Kuss unbeteiligt und presst die Lippen fest zusammen, bis meine Hände in Aktion treten. Ich str eiche über seine Seiten, den Rücken und umfasse schließlich seine Arschbacken, die ich sinnlich durchknete und damit endlich eine Reaktion hervorrufe.
    Waldemars Mund wird weich, er öffnet seine Lippen und Arme legen sich um meinen Hals. Ich kann ihn endlich schmecken und erforsche seinen Mund, dabei lass ich einen Finger in seine Spalte rutschen. Er ist dort glitschig, wahrscheinlich gut vorbereitet wegen des Sextoys. Das spart mir Zeit.
    „Ich werde dir jetzt dein Spielzeug ersetzen“, flüstere ich an seinen Lippen, „Schließlich bin ich schuld, dass Franz in deinem Zimmer war.“
    Von Waldi kommt keine Antwort, nur ein sehnsüchtiger Laut. Ich küsse ihn ausführlich, spüre dabei seine harte Latte an meinem Bauch und übernehme schließlich die Initiative. Mit sanftem Nachdruck drehe ich ihn und bugsiere ihn aufs Bett, wo er endlich die gewünschte Stellung einnimmt. Sein kleiner Arsch ist wirklich sehr sexy . Ich streichle ihn andächtig und stoße unwillkürlich einen bewundernden Seufzer aus.
    Mein Schwanz will endlich ins Ziel, er hält nichts von dieser ungeplanten Pause und zuckt. Ich knie mich hinter Waldemar und dränge die Spitze durch die enge Öffnung, dabei halte ich seine Hüfte mit einer Hand fest. Das Gefühl ist so geil und lange vermisst. Außerdem ist es diesmal mein Traummann, der endlich vom Himmel gefallen und direkt in meiner WG gelandet ist.
    Langsam versinke ich ganz in seiner Enge und beuge mich über ihn, um seinen Nacken mit zarten Küssen zu verwöhnen. Dafür muss ich seine Haare beiseiteschieben, die sich wie Seide anfühlen. Der ganze Mann ist ein Aphrodisiakum für mich, auch sein Duft, den ich jetzt gierig

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