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Joy Moci - Ab jetzt wird alles anders

Joy Moci - Ab jetzt wird alles anders

Titel: Joy Moci - Ab jetzt wird alles anders
Autoren: Dagmar Winter
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1. Einleitung
     
    Personalchef Robert Ballmer, der Hauptprotagonist dieses Buches, steckt mitten in einem geistigen Chaos und somit in einem großen Veränderungsprozess. Er kann sein Leben kaum mehr ertragen und sucht nach neuen Möglichkeiten und Wegen.
    In all seinem Gedankenwirrwarr werden Sie durch Robert einige Anregungen finden, um selbst neue Wege zu beschreiten.
    Sie erhalten Impulse, die Sie wahrscheinlich auf eine besondere Art und Weise inspirieren.
    Egal von welchem Leben Sie träumen, welche Art der Veränderung Sie wünschen, es stellen sich vorweg einige Fragen, die nur von Ihnen beantwortet werden können – oder überhaupt nicht:
    Bin ich glücklich mit meinem Leben?
    Welches Leben will ich in den nächsten 20, 30 oder gar 40 Jahren führen?
    Wie hoch ist der Preis, um dieses Leben so zu führen?
    Bin ich in der Lage, den Preis zu bezahlen?
    Und zwei weitere Fragen stellen sich gleich im Anschluss:
    Ist der Gewinn diesen Preis wert?
    Wie wird sich mein Leben nach dieser Veränderung anfühlen?
     
    Seien Sie gespannt, welche Antworten Sie im Laufe dieses Buches erhalten werden. Freuen Sie sich darauf, ihre eigene innere Stimme kennenzulernen, und schalten Sie hin und wieder einmal Ihr Gehirn aus und fühlen in Ihr Herz  .
     
    Die meisten Geschichten, die Robert und sein bester Freund JOY beschreiben, habe ich in meiner Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen selbst erlebt.
    Sollten Sie, lieber Leser, die eine oder andere Begebenheit mit mir persönlich geteilt haben, freuen Sie sich darüber, diese Welt damit ein kleines Stück besser zu machen.
    Die Namen sind verändert und werden von mir auch weiterhin vertraulich in meinem Herzen gut behütet.
     
    Ich danke allen Menschen, die mich auf meinem Lebensweg ein Stück begleitet haben.
    Jeder einzelne hat mir Inspiration gegeben, dieses Buch zu schreiben.
     
    Ein besonderer Dank gilt denen, die an diesem Buch mitgewirkt haben.
    Ich umarme Euch dafür.
     
     
    Herzlichst
     
    Dagmar Winter
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    2. Gedanken von Sandy
     
    „ Hi Robert“. Sandy betritt mit einem Lächeln das Kranken-zimmer. Sie drückt ihm zärtlich einen Kuss auf die Stirn, streichelt seine Hand und setzt sich neben ihn.
    „ Robert, ich möchte dir etwas erzählen. Vielleicht fällt mir durch meine Unterhaltung mit dir das Entsprechende ein. Ich bin traurig und fühle mich hilflos. Ich erlebe es jeden Tag wieder, diesen Kampf, den jeder mit sich selbst austrägt. Alle machen Krieg, jeder macht mit, ohne im Detail darüber nachzudenken. Alle rennen weg – nur, wohin rennen sie denn? Ist Bewusstheit nur noch ein Wort?
    Ich habe schon früher häufig mit dir darüber gesprochen. Du hast mich nicht verstanden. Ist den Menschen auf diesem Planeten eigentlich klar, was sie hier gerade veranstalten?
    Für mich fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Ich gebe dir mal ein simples Beispiel, Robert.“
     
    Robert war gespannt auf Sandys Geschichte. Gerne hätte er ihr das mitgeteilt. Na, dann mal los, Kleines! Erzähl, was du auf dem Herzen hast. Aber er war sich sicher, dass sie es auch ohne Worte fühlen konnte. Seine Liebe zu Sandy wurde von Tag zu Tag tiefer. Je mehr Zeit verstrich, desto verbundener fühlte er sich mit ihr. Komisch, auch ohne Worte kann man sich unheimlich viel sagen.
     
    „ Robert, kannst du dich erinnern, dass wir unsere Kinder ständig ermahnen mussten, dass sie nicht so schnell essen wie du? Sie haben ihr Pausenbrot meistens ruck-zuck in sich hineingeschlungen. Wenn wir sie eine Stunde nach dem Mittagessen gefragt haben, was sie denn zu sich genommen haben, dann fiel es ihnen schwer, sich daran zu erinnern. Robert, sie haben nur das gemacht, was du ihnen vorgelebt hast. Unbewusstheit in 100%iger Konsequenz.
    Ich gebe dir ein anderes Beispiel, Robert. Wann hast du zuletzt die Wunder der Natur gesehen? Einen Sonnen-aufgang wahrgenommen, Tiere beobachtet, den Wind auf deiner Haut gespürt? Wann bist du barfuß im Gras gelaufen und hast den Tau unter deinen Füßen gefühlt? Wann hast du zuletzt die Natur bewusst wahrgenommen? Ich weiß nicht, ob du verstehst, was ich meine.
    Und ich gebe dir jetzt noch ein Beispiel. Eines Abends kamst du nach Hause, es ist so ca. 3 Jahre her. Du warst völlig erschlagen, deprimiert und erledigt. Damals ging es um eine Abhöraktion, in die einige Mitarbeiter von dir verwickelt waren. Sicher erinnerst du dich. Hinter deinem Rücken wurden so einige Spielchen getrieben.

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