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Fischerkönig

Fischerkönig

Titel: Fischerkönig
Autoren: Wildis Streng
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Schnellverfahren abgeschoben worden, nach Russland, und er hatte bereits angerufen, es gehe ihm gut. Irina zog ihre Strickweste enger um sich, es war Herbst geworden, und selbst, wenn man nur vor die Tür ging, um die Post zu holen, merkte man die Kühle. Sie lief zum Briefkasten und öffnete die Klappe. Sie benutzte niemals den Schlüssel, denn ihre feingliedrige Hand war schmal genug, um die Post auch so herauszufischen. Sie entnahm ein Bündel Briefe und sah sie durch. Werbung. Eine Rechnung. Wieder Werbung. Und dann. Ein Brief mit einer nur allzu vertrauten Handschrift. Aus dem fernen Russland, ihrer Heimat. An Ort und Stelle riss sie den Brief auf entfaltete mit fahrigen Fingern den einfachen Zettel, auf dem in kyrillischer Schrift nur ein einziger Satz stand. Ja prijedu obratna kak moschna skoreje. Ich komme zurück, sobald es geht .

Danksagung
    Dieses Mal möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei einigen Leuten zu bedanken, die mich bei meiner Arbeit am vorliegenden Roman unterstützt haben. Was schon lange überfällig ist: Danke an alle (anderen) Hohenloher, die mir mit ihrer unvergleichlichen Art ständig neuen Stoff liefern – die hohenlohische ist meiner Meinung und Erfahrung nach die beste Mentalität der Welt! Weiterhin möchte ich mich bei Herrn Polizeirat Heiner bedanken, der – obwohl vielbeschäftigt – das Buch Probe gelesen hat. Leider konnte ich nicht alle Anregungen einbauen, da die in Crailsheim sonst übliche gründliche Polizeiarbeit recht nüchtern ist und eine wirklich realistische Darstellung der Spannung Abbruch getan hätte. Ein ebenfalls sehr hilfreicher Probeleser war Herr Rainer Zörlein, ehemaliger Vorsitzender des ASV Crailsheim, der mir vor allem bei den Szenen rund ums Angeln ein überaus kompetenter Korrektor war. Außerdem danke an Yannick Schwartz, den Spezialisten fürs Fliegenfischen. Ebenso waren meine Mutter und Silke Neusser fleißige und hilfreiche Probeleser. Auch das hervorragende Lektoratsteam um Claudia Senghaas muss ich an dieser Stelle einmal loben – ihr seid spitze, genau wie der Rest des Verlagsteams. Danke an Sie, die Leser, dass Sie das Buch gekauft haben. Ich hoffe, Sie bereuen es nicht. Sollten Sie nicht sowieso Hohenloher sein, so sind Sie herzlich eingeladen, unsere schöne Gegend einmal zu besuchen. Es lohnt sich! Und last but not least möchte ich mich beim ›echten‹ Heiko bedanken: Danke dafür, dass du so bist, wie du bist, dass du mir ganz viel Inspiration lieferst, ändere dich nie. Nur das Rauchen könntest du lassen.

Manfred Bomm
    Machtkampf
    978-3-8392-4324-4
    »Kriminalkommissar Häberle ermittelt im ländlichen Idyll.«

    Das ländliche Idyll wird jäh zerstört: Der rätselhafte Selbstmord eines Viehhändlers erschüttert ein Dorf auf der Alb. Dass es sich um den besten Freund eines Großgrundbesitzers handelt, der nach den Hofgütern der kleinen Bauern trachtet, erweckt sofort den Argwohn von Kommissar August Häberle. Und als gegen den neuen örtlichen Pfarrer eine schwerwiegende Anschuldigung erhoben wird, tun sich menschliche Abgründe auf ...

Sascha Berst
    Fehlurteil
    978-3-8392-4318-3
    »Ein Roman aus dem Innern der Justiz vom Gewinner des Freiburger Krimipreises 2013«

    Freiburg 1992. Die Staatsanwältin Margarethe Heymann wird von einem Mann um Hilfe gebeten. Vor zehn Jahren hat er Strafanzeige gegen mehrere Richter erstattet und seitdem nichts mehr von der Justiz gehört. Sein Vater hatte das eigene Geschäftshaus einem Angestellten übertragen, damit es nicht in die Hände der Nazis fällt. Doch die versprochene Rückübertragung blieb aus. Widerwillig und mit privaten Problemen belastet, nimmt sich die Staatsanwältin des Falles an. Bald stößt sie auf Ungereimtheiten.

Michael Krug
    Henkerspiel
    978-3-8392-4350-3
    »Zwischen Pflicht und Rechtsempfinden«

    Rätselhafte Morde an drei Geistlichen halten den Stuttgarter Hauptkommissar Bolz und seinen Ermittlungspartner Palm auf Trab. Da meldet sich ein anonymer Bekenner. Trotz Zweifeln an dieser Selbstbezichtigung heftet sich das Duo an seine Fersen. Für die Ermittler beginnt ein zermürbender Gewissenskonflikt: Wollen sie den Fall noch lösen?

Mark Stichler
    Rapunzelturm
    978-3-8392-4374-9
    »Von wegen Blühendes Barock – wohl eher blutiges Barock!«

    Im Ludwigsburger Märchengarten baumelt die Leiche von Nicole Dahm an Rapunzels Zopf. Rocco Marino, Kommissar beim Morddezernat, und seine Kollegin Anna Behr werden zum Tatort gerufen. Bei ihren Befragungen stoßen sie

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