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Die Herren der Unterwelt 01 - Schwarze Nacht

Die Herren der Unterwelt 01 - Schwarze Nacht

Titel: Die Herren der Unterwelt 01 - Schwarze Nacht
Autoren: Gena Showalter
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versteckt und werde von Hydra beschützt, aber ich weiß nicht wo.“
    Alle stöhnten.
    „Hast du einen Vorschlag, wo wir anfangen sollen?“, wollte Lucien wissen.
    Sie schüttelte den Kopf.
    „Anya hat erwähnt, dass zwei Tempel auftauchen werden“, erklärte Maddox. „Vermutlich handelt es sich um einstige Göttertempel, die noch nicht von den Menschen geschändet oder geplündert wurden. Wenn sie auftauchen, sollte einer von uns danach suchen. Vielleicht finden wir irgendetwas, das uns auf die richtige Spur bringt.“
    „Ausgezeichnet.“ Lucien nickte. „Jemand muss bei Aeron und Torin bleiben und die Burg bewachen.“
    „Ashlyn und ich bleiben hier. Wir werden Bücher wälzen“, verkündete Maddox.
    „Und ich werde mich in der Stadt nach Hinweisen umhören“, ergänzte Ashlyn.
    Maddox zog sie enger an sich und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich brauche dich so sehr.“
    „Gut. Denn ich habe vor, dir all deine Bedürfnisse von den Augen abzulesen“, erwiderte sie verführerisch.
    Seine Lippen wurden weich, und seine violetten Augen wanderten zu ihrem Mund. „Im Augenblick stelle ich mir dich in einem schwarzen Lederanzug mit einem Schwert an der Seite vor. Paris hat mir den Gefallen getan und so ein Outfit in der Stadt besorgt, weil ich weiß, wie sehr du sexy Kleidung liebst.“
    Sie schmolz förmlich dahin und hatte das Gefühl, vor Liebe überzulaufen. „Und wenn ich es trage – werde ich dann meine Keuschheit verteidigen und versuchen, dir deine zu nehmen?“
    „Mir meine zu nehmen, natürlich.“
    Sogleich begann ihr Körper vor Erregung zu beben. „Wollen wir das Treffen schmeißen und auf unser Zimmer gehen? Wir können uns ja später eine Zusammenfassung geben lassen.“
    „Nichts lieber als das.“
    Sie standen auf. Und dann jagte der Mann mit dem schwärzesten und brutalsten Charakterzug auf der ganzen Welt sie lachend aus dem Zimmer und ließ die anderen verwundert und mit neidischem Blick zurück.
    Vielleicht käme ihre Zeit ja auch noch …
    – ENDE –

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