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Die Farbe der Ewigkeit

Die Farbe der Ewigkeit

Titel: Die Farbe der Ewigkeit
Autoren: Dana Kilborne
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IMPRESSUM
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    ©2011 by CORA Verlag GmbH & Co. KG
    ©Originalausgabe in der Reihe MYSTERY , Band 322 (7) 2011
    by CORA Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg
    Fotos: shutterstock_gettyimages
    Veröffentlicht im ePub Format in 07/2011 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
    ISBN : 978-3-86349-210-6
    Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.
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    Satz und Druck: GGP Media GmbH, Pößneck
    Printed in Germany
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Dana Kilborne
    Die Farbe der Ewigkeit

PROLOG
    Die Luft war erfüllt von Geräuschen und fremdartigen Gerüchen. Gesprächsfetzen drangen aus den Fenstern der Häuser, während Nick ohne große Eile durch die schmalen Gassen von Ashrafiyyah, dem östlichen, vor allem von Christen bewohnten Teil von Beirut schlenderte. Er hörte Arabisch, Französisch und manchmal auch ein wenig Armenisch. Die Stadt war ein Schmelztiegel der verschiedensten Kulturen. Und ein Ort, an dem selbst ein hellhäutiger blonder Fremder wie er nicht sofort auffiel.
    Wäsche flatterte an zwischen den Häuserreihen gespannten Leinen im Wind. Die Luft duftete leicht nach Salzwasser und Zedernholz, eine eigenwillige Mischung, wie Nick sie nur von Ländern des Nahen Ostens her kannte. Und er musste es wissen, schließlich streifte er nun schon seit über einem Jahr durch die Lande – wie ein Stück Treibholz, das mal hier, mal dort an Land gespült wurde und ein wenig verweilte, ehe es von der nächsten Welle mitgerissen wurde.
    Nick schien völlig entspannt – doch der äußere Eindruck täuschte. In Wahrheit waren seine Sinne geschärft und seine Nerven zum Zerreißen gespannt.
    Jemand folgte ihm.
    Er spürte es schon seit einer ganzen Weile, und inzwischen war er sich absolut sicher. Schon wieder! Hörte das denn nie auf?
    Natürlich hört es nie auf – und den Grund dafür kennst du verdammt gut!
    Mit einem unterdrückten Seufzen fuhr er sich durch sein kurz geschnittenes, leicht welliges Haar. Es war von einem sehr hellen Blond, weswegen die Leute hier ihn oft Malak nannten.
    Engel.
    Sie hatten ja keine Ahnung, wie falsch sie damit lagen.
    Und wie richtig.
    Nicht jetzt! rief Nick sich zur Ordnung. Dies war nicht der passende Zeitpunkt, um sich in Grübeleien über die Ungerechtigkeit des Schicksals zu ergehen. Wenn er überleben wollte, dann durfte er es sich nicht erlauben, unaufmerksam zu sein. Schon der kleinste Fehler konnte den Tod bedeuten. Und so kompliziert sein Leben auch sein mochte – irgendwie hing er trotz allem daran.
    Nick straffte die Schultern und beschleunigte seine Schritte. Schließlich bog er in einen kleinen Durchgang ein, der zu einem winzigen düsteren Hinterhof führte, und wartete.
    Es dauerte nicht lange, bis er die aufgeregte Stimme einer Frau hörte. Sie sprach Italienisch –

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