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Die Ehefrau meines Onkels!

Die Ehefrau meines Onkels!

Titel: Die Ehefrau meines Onkels!
Autoren: Sunny Munich
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1
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    GLÜCKLICHES EHELEBEN!

    Eine Stunde durch die Wälder joggen, entlud seine aufgestaute Wut.
    Mal wieder hatte er eine Absage erhalten!
    Es war mittlerweile fast unmöglich, eine vernünftige Pfarrei zu erhalten. Seit mehr als fünf Jahren lebte er in der Einsamkeit einer kleinen bayerischen Gemeinde.
    Manuel war evangelischer Pfarrer, jedoch hatte er den Ehrgeiz, in einer großen Stadt zu arbeiten, denn dort konnte er etwas bewegen. In einer Großstadt gab es noch ernsthafte Probleme, die er lösen konnte.
    Sein Alltag in dieser kleinen Pfarrei bestand meist aus Verwaltungstätigkeit. Bei Glaubensfragen wandten sich die Menschen seiner Gemeinde an den katholischen Pfarrer.
    Bayern war katholisch geprägt!
    Ein evangelischer Pfarrer wurde eher skeptisch behandelt. Die einfachen Menschen hatten bereits von Martin Luther gehört, hielten ihn aber für einen amerikanischen Bürgerrechtler. Der einzige Vorteil eines evangelischen Pfarrers war, dass er heiraten durfte und eine Familie gründen konnte.
    Nachdem er vom Joggen zurückkam, hatte Manuel erst einmal geduscht. Nun stand er in der Tür zum Schlafzimmer und betrachtete die Szene, die sich ihm bot. Obwohl sie jetzt seit zwei Jahren verheiratet waren, konnte Manuel es immer noch nicht glauben!
    Diese wunderschöne, schlanke Frau, mit den langen dunkelbraunen Haaren war ihm zuliebe aus Frankfurt in die bayerische Einöde gezogen. Sie liebte ihn!
    Wie konnte nur eine so attraktive Frau einen so langweiligen evangelischen Pfarrer wie mich lieben, dachte Manuel.
    Helen lag aufreizend in knappen Dessous auf dem Bett und grinste ihn lüstern an.
    „Was würdest du jetzt gerne machen?“ fragte sie mit einer Stimme, die vor Erotik knisterte.
    Manuel grinste.
    „Ich würde gerne sehen, was du unter deinen Dessous versteckt hast“, antwortete er.
    Helen machte ein erschrockenes Schulmädchengesicht mit großen Augen und einem zu einem O geformten Mund, als käme ihr erst jetzt die Erkenntnis, was er meinte.
    „OOH! Nein, nein! Du bist doch ein anständiger Pfarrer! Also schlag dir deine schmutzigen Gedanken lieber wieder aus dem Kopf!"
    „Dazu ist es jetzt zu spät. Du hättest dir halt was anderes anziehen müssen..."
    Lasziv strich sie über ihre spärliche Bekleidung und setzte sich aufreizend in Pose. Durch den leicht transparenten Slip schimmerten ihre dunkelbraunen Schamhaare.
    „Welche Kleidung hätte dich von deinem Vorhaben abgehalten, eine unschuldige junge Frau sexuell zu belästigen?"
    Unschuldig? Manuel musste lachen.
    „Eventuell ein Kartoffelsack. Aber selbst in dem würdest du wahrscheinlich noch wunderschön aussehen. Du bist die schönste Frau, die ich je in meinem Leben gesehen habe.“
    Langsam bewegte er sich jetzt auf Helen zu, doch die zog sich spielerisch vor ihm zurück. Natürlich wollte sie Sex! Hätte sie sonst zwölf Zentimeter hohe High-Heels, halterlose Strümpfe, einen fast durchsichtigen Slip und den dazugehörigen Spitzen-BH getragen?
    Aber bevor es dazu kam, musste er sich um sie bemühen.
    Manuel sprang vor und versuchte, allerdings nicht sehr ernsthaft, nach ihr zu greifen. Sie schlüpfte geschickt unter seinen Armen durch und lief lachend ins Wohnzimmer, wo sie sich hinter einem Sessel versteckte.
    Allerdings so, dass er sie sofort entdecken musste!
    Diese Jagdszenen, die sie ab und zu mit ihm spielte, erregten sie.
    Manuel folgte ihr in der Zwischenzeit langsam und musste lächeln, als er sah, wie sie vorsichtig hinter ihrem Versteck hervorlugte. Leise schlich er sich heran und zwickte sie ganz leicht und sanft in den festen Allerwertesten.
    Sie sprang auf und versuchte nochmals wegzulaufen. Doch jetzt konnte er sie an der Tür stellen, wo es ihm tatsächlich gelang, ihr einen Kuss zu rauben. Aber dann, als er gerade beginnen wollte, am Verschluss ihres BHs zu fummeln, entwand sie sich ihm wieder und flüchtete mit aufreizend schaukelndem Hintern aus dem Zimmer. Liebreizend lächelnd rief sie über die Schulter.
    „Fang mich, wenn du kannst!"
    Als Manuel sie in der Küche einholte, erwartet sie ihn schon.
    „Zurück, du sittenloser Pfarrer! Ich bin bewaffnet!"
    Um ihre Worte zu unterstreichen, bedrohte sie ihn mit einer dicken Möhre.
    „Willst du damit zustechen?"
    Trotz ihrer hohen Schuhe, reichte sie ihm kaum bis zum Kinn. Dennoch grinste sie herausfordernd.
    „Ja!"
    „Dann pass bloß auf, dass ich dir das Ding nicht wegnehme und dich damit stoße!"
    Das lüsterne Aufblitzen ihrer Augen verriet ihm, dass

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